Aktuelles:


Traumberuf Bergführer

 

 

Zweiteilige Reportage bei Servus TV

 

heute um 20:15 

 

zweiter Teil am Montag den 23.11.2020

bei Bergwelten


Naturparkregion Reutte, Lechtal ...

Zu Hause ...... wo es am schönsten ist!


Klettergarten Gaichtel - aktualisiert....

Kleine Wand ganz links

1 Kurzes Glück 6b+

2 Gaichtberg Express 6b

3 …. / 6a+

4 L198 / 5c

5 kleines Luder / 6a

 

Hauptwand

6 The show must go on / 7a

7 Mami on sight (Einstiegsvariante) gesamt auch 7a

8 Rettet die Auerhähne / 6b

9 Leider geil / 6c

10 Good Vibrations / 7a

 11 Liebe Laster Leidenschaft / 7c

 12 Klimawandel / 7a+

 13 Opis on the rocks / 6b (ca. 25m)

 14 Vicky und die starken Männer 5c

 

15 No Problem / 6a                                         20 Der Sohn den ich nie hatte / 6c                  25 Fake News 7a+

16 No women no cry / 6b                              21 Corona (Bier oder Krise) / 6c (30m)           26 Schware Partie  

17 Reisewarnung 5c+                                     22 Kleine Magdalena / 6b (30m)                          (für mi)       7c 

18 15m Spass / 5c                                            23 Il Coccodrilo 7a+

19 Schotterfalle / 6a (ca. 28m)                     24 Das Wichtigste im Leben / 6c+ (30m) 


Karwendeltouren


Der nächste Wintereinbruch


Tiroler Bergwanderführerausbildung

... am Achensee / Gramaialm


Herbstimpressionen


Herbst und der erste Schnee...


Lechquellengebirge ....

Die Bezeichnung „Lechquellengebirge“ ist zutreffend: Der größere Teil der Gebirgsgruppe umfasst den jungen Lech mit seinen beiden Quellbächen Formarinbach und Spullerbach. Gleichwohl handelt es sich um einen Kunstbegriff, geschaffen von Walther Flaig zu einer Zeit, als die bergsteigerische Erschließung der Alpen schon weitgehend abgeschlossen war. Früher wurde die Gebirgsgruppe entweder als Klostertaler Alpen bezeichnet oder gleich zu den Lechtaler Alpen östlich des Flexenpasses gerechnet. Im Gegensatz dazu gibt es die Alpengruppen, die entweder nach jahrhunderte- oder gar jahrtausendealten Namen benannt wurden, wie zum Beispiel den Rätikon oder das benachbarte Verwall, oder es findet eine Benennung nach von alters her bekannten Tälern statt wie bei den Ötztaler Alpen.


Am Reuttener Höhenweg

Der Reuttener Höhenweg zieht sich vom Galtjoch über Vordere und Hintere Steinkarspitze bis zur Knittelkarspitze, dem höchsten Gipfel der Liegfeistgruppe. Am Galtjoch führt der Weg noch gemütlich über Wiesenhänge, dann geht es jedoch in den Fels. Ausgesetzte Passagen sowie Kletterstellen müssen gemeistert werden. Drahtseilsicherungen und eine Leiter erleichtern die Überschreitung und auch die Hände sind an einigen Stellen eine große Hilfe. Trittsicherheit und Schwindelfreiheit sowie eine gewisse Bergerfahrung sind für den Reuttener Höhenweg unbedingt notwendig. Der Höhenweg kann aus beiden Richtungen begonnen werden, wir kommen auf dieser Tour aus Richtung der Knittelkarspitze, die wir jedoch auslassen, und wandern bis zum Galtjoch.


SAAC Klettersteig Camp / Galtür

#SAAC            #TVB Paznauntal             #Galtür                #Klettersteig


Es "herbstlt" .... Die schönste Zeit zum Bergsteigen


Top of Germany

Als Jubiläumsgrat oder auch Jubiläumsweg (kurz: „Jubi“, „Jubigrat“ oder „Jubelgrat“) wird die Führe über den Verbindungsgrat zwischen der Zugspitze (2962 m) und dem Hochblassen (2706 m) bezeichnet (deswegen auch „Blassenkamm“ genannt), vor dessen Nordwestabbruch man an der „Falschen Grießkarscharte“ normalerweise zur Alpspitze (2628 m) hinüberquert oder über das Mathaisenkar absteigt. Im Gratverlauf werden die drei Höllentalspitzen (2740 m), die Vollkarspitze (2618 m) und etliche Grataufschwünge überschritten oder umgangen. Die Route ist eine hochalpine Tour und nicht, wie oftmals dargestellt, ein Klettersteig.

Die Bezeichnung geht zurück auf die Gründungsmitglieder der DAV-Sektion München, die im Gegenzug für die Ehrungen zum 25-jährigen Bestehen der Sektion im Jahr 1894 zunächst 900 Mark spendeten, mit denen ein „Jubiläumsweg“ finanziert werden sollte. Bis zum Ersten Weltkrieg kam durch weitere Stiftungen und Zinsen ein Betrag von 9400 Mark zusammen, die unter anderem dem Bau der Führe über den auch Höllentalgrat genannten Kamm zugutekamen. Allerdings war das Vorhaben nicht unumstritten und die Sicherungsanlagen, an denen man von 1906 bis 1915 arbeitete, wurden nie in Gänze fertiggestellt, ja teilweise sogar wieder zurückgebaut. Insbesondere das Gratstück zwischen der Inneren Höllentalspitze und der Zugspitze ist weitgehend frei von Eisenklammern und Drahtseilsicherungen.

Auch über die Bezeichnung ist viel diskutiert worden. Es wurde befürchtet, dass der Name „Jubiläumsweg“ zu viele Personen in ein hochalpines Gelände locken würde, dem sie nicht gewachsen sind. Heute wird für die Tour daher zumeist der Begriff „Jubiläumsgrat“ verwendet.

Erstmals überschritten wurde der Grat bis zur inneren Höllentalspitze 1896 von Emil Diehl, auf der ganzen Länge bis zur Alpspitze 1897 von Ferdinand Henning. Die erste Winterbegehung erfolgte erst am 19./20. März 1927 durch W. Hofmeier, Karl von Kraus und Karl Wien. Weihnachten 1936 gelang Otto Eidenschink die erste Winter-Alleinbegehung. In 24 Stunden überwand er den Grat unter schwierigen hochwinterlichen Bedingungen von der Stuibenhütte bis zum Münchner Haus.[1]


Klettern in den Lechtaler Alpen


Canyoning Stuibenfälle