Aktuelles:


Langsam wird es Winter ...

Bei uns am Alpennordrand liegt derzeit noch relativ wenig Schnee. Heute fielen die ersten Schneeflocken bis zum Talboden von Reutte auf 850m Seehöhe. Die Niederschläge erreichen die Alpen derzeit eher aus südlicher Richtung und somit herrschen in Kärnten und Osttirol und am Alpenhauptkamm bereits tief winterliche Bedingungen. Dies, auf der einen Seite zum Vergnügen der Wintersportler, auf der anderen Seite steigt aber teilweise auch die Lawinengefahr und das erste Unglück mit traurigem Ausgang geschah bereits vergangenen Samstag am Rettenbach Ferner im Ötztal. Mehr dazu im Blog des Lawinenwarndienstes Tirol


Trainingsbeginn in den Kletterhallen ...


Nachsaison am E5 ...

Der Klassiker unter den Weitwanderwegen

Die sogenannte Alpenüberquerung ist seit einigen Jahren eine der beliebtesten Weitwanderungen Europas. Jedes Jahr ist Oberstdorf Ausgangspunkt für unzählige Weitwanderer, die die Alpen bezwingen, beziehungsweise überwinden wollen. Für Viele ist die Überquerung des Alpenbogens ein lang gehegter Traum, ob von München nach Venedig oder von Oberstdorf nach Meran. Wenn man von der Alpenüberquerung spricht, dann haben die meisten die 6-tägige Wanderung von Oberstdorf und Meran auf dem berühmten E5 im Sinn. Wir möchten hier einen kleinen Einblick in die Tourenplanung geben und den „Klassiker der Alpenüberquerungen“ näher vorstellen.

 

Inhalt:

Fernwanderweg E5 – Routenvorschlag

Tag 1: Von Oberstdorf (Spielmannsau) zur Kemptner Hütte

Tag 2: Von der Kemptner zur Memminger Hütte

Tag 3: Von der Memminger Hütte nach Zams

Tag 4: Von Zams zur Braunschweiger Hütte

Tag 5: Von der Braunschweiger zur Martin‐Busch‐Hütte

Tag 6: Von der Martin‐Busch‐Hütte zum Tisenhof in Vernagt

Tag 7 & 8: In zwei weiteren Etappen nach Meran


"Es gibt kein schlechtes Wetter ...."


Letzte Klettertage im Spätherbst .... ?


Etwas Alpingeschichte .....

Original - Inschrift von Julius Pock im Karwendel...

 

(Danke Lukas Ruetz für die Info!)

 

Alpinwiki...

 

Wikipedia...

 

Österr. Biograph. Lexikon...


Climbers Paradise ......


Goldener Herbst im Gebirge


Ideale Kletter-Bedingungen am Gardasee


Letzte Hochtouren im Herbst ....

WIKIPEDIA:

Die Weißkugel (italienisch Palla Bianca) ist mit 3738 m ü. A. nach der Wildspitze der zweithöchste Berg der Ötztaler Alpen. Er liegt an der Grenze zwischen dem österreichischen Bundesland Tirol und der italienischen Provinz Südtirol. Der leichteste Anstieg erfolgt als Hochtour von Hintereisjoch aus über den Südgrat.

Der heute gebräuchliche Name der Weißkugel beruht auf einer Missinterpretation des Endonyms Weißkogel. Als ein „Kogel“ wird in Tirol eine spezielle, kapuzenähnliche Form des Berggipfels bezeichnet. Aus diesem Grund sprechen manche auch von dem Weißkugel.[1][2]

Die Aussicht von der Weißkugel ist aufgrund ihrer zentralen Lage eine der umfassendsten in den gesamten Alpen. Sie reicht von den Berner Alpen und einzelnen Gipfeln der Walliser Alpen im Westen über Glarner Alpen, Rätische Alpen und Berninagruppe, Ortler-Alpen, Brenta, Dolomiten und Großglockner bis zur Schobergruppe im Osten. Zuerst bestiegen wurde der Berg 1845 oder 1846 von den Schnalsern Johann Gurschler und Josef Weitthalm.


Wie lange noch ... ? - Hochvogel


Lechquellengebirge - Rote Wand


Freispitze, Lechtaler Alpen


Sportklettern - Hahntennjoch


Herbstwanderungen zu Hause .... wo es am schönsten ist ....